mit Aufarbeitung eines aktuellen Unfalles durch eine Adler Attacke

mit Dr. Wolfgang Stock Büro für Freizeitrecht www.freizeitrecht.at 

 

Aktuell ist der Fall von der Burg Hohenwerfen vom Mai 2019:
Nach der Attacke eines Adlers auf ein vierjähriges Mädchen in Werfen im Pongau hat die Staatsanwaltschaft Salzburg jetzt ihre Ermittlungen eingestellt. Anfang Mai war ein elf Monate altes Seeadlermännchen bei einer Greifvogelshow auf Burg Hohenwerfen ausgerissen und hatte eine Familie aus dem Salzkammergut auf einem Wanderweg angegriffen. Dabei war das kleine Mädchen durch die Krallen des Greifvogels im Gesicht verletzt worden. Der Adler hatte ihm eine tiefe Wunde unter dem rechten Auge zugefügt, die unter Vollnarkose genäht werden musste. Seit dem Vorfall leidet das Mädchen an Schlafstörungen und Angstzuständen

 

Die damit zusammenhängenden Fragen werden aufgearbeitet:

  • Warum ist es so, dass die Staatsanwaltschaft die Sache zurücklegt, wenn allenfalls leichte Fahrlässigkeit vorliegt?
  • Wo liegt in Bezug auf die Tierhalterhaftung der Unterschied zur groben Fahrlässigkeit?
  • Inwiefern ist die Behandlungsdauer einer geschädigten Person von Bedeutung?


Weiters von Interesse: Gibt es Auswirkungen der am 24. Juli 2019 in Kraft getretenen Änderung des ABGB Tierhaftungsparagrafen für Tierpark und
Zoo Betreiber?

 

Datum/Ort siehe Bildungskalender

 

Allgemeine Informationen und Anmeldung [Infofolder]


Teilnehmerzahl: Limitiert . Reihung lt. Anmeldung
Anmeldung und Info: Per E Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
SchuleWald GmbH, www.SchuleWald.com

Kosten: € 150,-/pro Person exkl. 20% UST
Die Teilnehmer erhalten eine Teilnahmebestätigung